5 Lektionen über Server mieten Sie können von Superhelden lernen

Durch eine Kombination von Mirroring und Striping lassen sich Geschwindigkeitsgewinn und Datensicherheit verbinden: Ein RAID 0 erzielt durch das lineare Zusammenschalten mehrerer Festplatten sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben einen Geschwindigkeitsvorteil. Das nachträglich erläuterte RAID four sollte stattdessen die damals typischen Unix-Festplatten-Blocks (4 oder 8 KByte) als Stripe-Größe nutzen. RAID 2 entspricht damit dem ECC-RAM, das bei Single-Little bit-Fehlern nicht mit einem Parity-Mistake den Rechner stoppt, sondern das Bit korrigiert. Zwar steigert sich bei RAID two durch die Möglichkeit zum parallelen Zugriff die Lesegeschwindigkeit aufs achtfache. Eine Computer software-Variante von RAID six implementiert ab Linux 2.6.2 auch der entsprechende Metadisk-Treiber. Kind einer in C geschriebenen Software-Library implementiert, die derzeit als (über insmod ladbares) Kernel-Modul für Linux vorliegt. Die Kombination derart vieler Vorteile sorgte https://happyware.com/gigabyte-2he-rack-amd-dual-epyc-server-r282-z92?c=632 längerfristig eine rasche Verbreitung RAID-basierender Massenspeicher erst recht in Servern. Bei einer Kombination eines one-TByte-Laufwerks mit zwei two-TByte-Disks stehen beispielsweise nur drei mal one TByte fileür das Array zur Verfügung. Oft kam es sogar vor, dass sich im Array nur Platten aus derselben Bauserie verwenden ließen. In unserem Artikel stellen wir Ihnen die verschiedenen RAID-Varianten vor, die in Desktop-PCs, Servern und Speicherschränken verwendet werden.

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Dieses asynchrone Verfahren soll Lese- wie Schreiboperationen gegenüber anderen RAID-Varianten erheblich beschleunigen. Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass gleichzeitig zwei Schreiboperationen auf dieselbe Platte erfolgen. Dabei implementiert es nicht ein einziger Fehlerkorrektur gegen den kompletten Ausfall einer Platte. Um diesen Nachteil zu beheben, arbeiten die RAID-Stage two bis seven mit Fehlerkorrektur. Alle anderen RAID-Stage versagen, wenn kein Mensch komplette Platte ausfällt, sondern die Daten beispielsweise durch einen Schreibfehler inkonsistent sind. Auch wenn eines der beiden Laufwerke komplett ausfällt, bleiben alle Nutzdaten erhalten. RAID 2 basiert auf einer bitweisen Aufteilung der Nutzdaten. Auch das proprietäre RAID seven ist ähnlich wie RAID 5 aufgebaut. In ihrer im Juni 1988 veröffentlichten Studie verpassten sie der neuen Technik auch gleich einen eingängigen Namen: "A Scenario for Redundant Arrays of Inexpensive Disks (RAID)" titelte das Papier, RAID war geboren. Die Nutzkapazität des Arrays entspricht n-m Disks. Bei einer Organisation der Platten als JBOD ("just lots of disks"), also als Bündel unabhängiger Drives, würde sich das Auffinden sowohl freien Speicherplatzes als auch einmal abgespeicherter Dateien recht kompliziert gestalten. Das von Inostor entwickelte Verfahren verwendet für jede n,m-Kombination einen eigenen Teilalgorithmus, wobei in der momentanen Implementation die Gesamtzahl der Platten n zwischen four und 32 liegen darf und die Anzahl der redundanten Disks m two oder three beträgt. Alle Angaben laut Inostor. Hier kommen fileür die Generierung der zusätzlichen Paritätsinformationen allerdings keine Reed-Solomon-Codes zum Einsatz, sondern deren Tandberg-Facts-Tochter Inostor patentierte, eigene Algorithmen.

Getestet hat Inostor das Verfahren zum Überfluss jedoch auch für alle Kombinationen (2 kleiner gleich m kleiner gleich n-2) fileür n kleiner gleich 21. Bei entsprechender Nachfrage von Kunden will gentleman die Implementation entsprechend erweitern. Die Kombination aus blockweisem Striping und unabhängigem Plattenzugriff ermöglicht RAID 4 das schnelle Lesen auch kleiner Information. RAID ten ist eine Kombination aus RAID 1 und 0. Dabei werden wie bei RAID 1 die Festplatten gespiegelt, diese Daten jedoch anschließstop bei bei RAID 0 mittels Striping über die Festplatten verteilt. RAID Stage 4 arbeitet im Unterschied zu RAID 3 mit blockweisem Striping der Nutzdaten. Es verzichtet jedoch auf ein dediziertes Parity-Laufwerk und verteilt die ECC-Daten nicht allein den Nutzdaten gleichmäßig über die Laufwerke. Zur Speicherung der Parity-Informationen nutzt es dagegen wie RAID two und three ein dediziertes Laufwerk. RAID 2 verwendet deshalb neben eight little bit für Daten noch 2 Little bit für den ECC-Code. Dieser ECC-Code wird auf einem eigenen Parity-Laufwerk abgelegt.

Zudem verteilt sich die mechanische Belastung der Platten gleichmäßig, da keine eine Sonderstellung als Parity-Laufwerk einnimmt. Bei Schreiboperationen allerdings erweist sich RAID four aufgrund der fehlenden Synchronisierung RAID three unterlegen: Bei jedem ECC-Update muss zunächst die passende Stelle aufm Parity-Laufwerk gefunden und angesteuert werden. Dadurch kommt es mit einem einzelnen, dedizierten Parity-Laufwerk aus. Darf man Inostors (Tandbergs) Angaben hinsichtlich der Functionality https://happyware.com/uk-en/servers/solutions/hyper-v Ernst nehmen, dann liegt auch diese stets zumindest gleich oder nach Kombination sogar höher als bei den RAID-one- beziehungsweise RAID-5-Varianten. Als Lösung des Troubles schlugen die drei Berkley-Doktoranden David Patterson, shanemqdr724.almoheet-travel.com/10-geheimnissen-uber-server-software-kaufen-sie-konnen-vom-fernsehen-lernen Garth Gibson und Randy Katz die Kombination mehrerer kleiner Laufwerke zum mit Fehlererkennungs- und Fehlerkorrekturmechanismen ausgestatteten, ausfallgesicherten Verbund vor. Der RAID-DP-Manner nutzt eine Kombination aus RAID four und einer Double-Parity-Prüfung. So beherrschen Home windows Vista und XP sowohl RAID 0 als auch RAID one und 5 - letztere allerdings nur in der Server-Version. Laut Tandberg/Inostor kann sie aber bei Bedarf problemlos auch auf andere Betriebssysteme portiert werden, e. g. Sunlight Solaris oder auch Microsoft Windows. Diese Methode kann auch als eine Erweiterung des RAID 4 bezeichnet werden, da der Anwender einfach durchs Anschließen einer zusätzliche Prüfsummenplatte ans RAID four eine erhöhte Sicherheit des RAID DP erreichen kann - vorausgesetzt die Anwendung unterstützt das Vefahren. So müssen bei RAID DP die Datenplatten inklusive der horizontalen Prüfsummenplatte eine Primzahl ergeben. Allerdings steht bei RAID 1 nur halb der gesamten Plattenkapazität für die Speicherung zur Verfügung.

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